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2005-02-07 10:41:52 +00:00

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HTML

<p align="center"><b>Bewertungsstrategien</b></p>
<p>Die Workshoppr&uuml;fung ist bei der Wahl der
Bewertungsstrategien sehr flexibel.</p>
<ol>
<li><b>Keine Bewertung:</b> Bei dieser Form der Aufgabenstellung
erfolgt keine quantitative Benotung durch die Teilnehmer/innen.
Sie kommentieren die vorgelegten Antworten der anderen
Teilnehmer/innen, vergeben jedoch keine Noten. Der/die Trainer/in kann -
sofern sie/er dies will - die Kommentare der Teilnehmer/innen
bewerten. Solche "bewerteten Kommentare" k&ouml;nnen eine
Grundlage f&uuml;r die Benotung der Teilnehmer/innenleistungen sein.
Wenn der/die Trainer/in die bearbeiteten Aufgaben nicht benotet, kann auch
keine Gesamtnote erstellt werden.</li>
<li><b>Zusammengefasste Bewertung:</b> Dies ist die
Grundeinstellung des Moduls. Bei dieser Aufgabenstellung setzt
sich jede einzelne Bewertung aus einer Reihe von
"Beurteilungselementen" zusammen. Jedes Element sollte einen
Teilaspekt der Gesamtaufgabenstellung abdecken. Die meisten
Aufgabenstellungen werden zwischen 5 und 15 Einzelelmente
bewerten und kommentieren. Die genaue Zahl wird immer
abh&auml;ngig sein vom Umfang und der Komplexit&auml;t der
Aufgabenstellung. Eine Peer-Aufgabe mit nur einem Element ist
m&ouml;glich und verfolgt dann eine &auml;hnliche
Beurteilungsstrategie wie das Standard-Moodle-Modul 'Assignment'.
<p>Elemente haben die folgenden Features:</p>
<ol>
<li>Die BESCHREIBUNG der Pr&uuml;fungselemente. Dies legt klar
fest, welche Aspekte gepr&uuml;ft werden. Bei einer qualitativen
Pr&uuml;fung sollten Details festgelegt werden, was eine
hervorragende, eine durchschnittliche und eine schlechte
L&ouml;sung darstellt.</li>
<li>Die BEWERTUNGSSKALEN f&uuml;r die Pr&uuml;fungselemente. Eine
Reihe von Skalen sind bereits vordefiniert. Sie k&ouml;nnen
einfach ausgew&auml;hlt werden. Sie reichen von einfachen
Ja/Nein-Skalen &uuml;ber Mehrpunkt-Skalen zu Prozentpunkt-Skalen.
Jedes Element der Pr&uuml;fung hat seine eignen Skalen zur
Bewertung und mu&szlig; vor Beginn der Pr&uuml;fung festgelegt
werden. Jede verwandte Skala hat zun&auml;chst das gleiche
Gewicht bei der Festlegung der Schlu&szlig;note.</li>
<li>Die GEWICHTUNG der Pr&uuml;fungselemente. In der
Grundeinstellung haben alle Pr&uuml;fungselemente die gleiche
Bedeutung f&uuml;r die Note. Dies kann individuell eingestellt
werden. Die Gewichtung kann auch negative Werte umfassen. Diese
M&ouml;glichkeit befindet sich zur Zeit noch in der
Erprobung.</li>
</ol>
</li>
<li><b>Zusammenfassende Fehlerbewertung:</b> Bei dieser
Bewertungsstrategie werden die Arbeiten auf der Grundlage einer
Reihe von Ja/Nein-Kriterien bewertet. Die Gesamtbeurteilung
ergibt sich aus einer "Notentabelle ", die die Relation zwischen
"Fehlern" und richtigen Antworten verdeutlicht. Bei einer
Aufgabenstellung bei der sechs Kriterien erf&uuml;llt sein
m&uuml;ssen, um eine optimale Note zu erzielen, zeigt die
Notentabelle welche Note erzielt wird wenn alle Kriterien
erf&uuml;llt sind, wenn ein Kriterium fehlt, wenn zwei Kriterien
fehlen usw. Die individuellen Werte k&ouml;nnen unterschiedlichen
Gewichtungsfaktoren erhalten. Die "Fehlerzahl/quote ist als
gewichtete Summe der Werte nicht verf&uuml;gbar. In der
Grundeinstellung hat jeder Wert den Wert 1. Die
Bewertungstabelle mu&szlig; nicht linear sein., z.B. k&ouml;nnten
sie 90%, 70%, 50%, 40%, 30%, 20%, 10%, 0%, 0%, 0% f&uuml;r eine
Bewertung mit 10 Kategorien sein.</li>
<li><b>Kriterienbewertung:</b> Dies ist die einfachste Form, eine
Beurteilung vorzunehmen, aber nicht unbedingt einfach
einzurichten. Die eingereichten Arbeiten werden anhand einer
Reihe von Bewertungskategorien bewertet. Der/die Trainer/in pr&uuml;ft,
welche dieser Aussagen am besten auf die Arbeit zutrifft. (z.B.
'entwickelt eigene Ideen' 'hat das Vorgehensprinzip verstanden'.
Die Note ergibt sich aus einer "Kriterientabelle" f&uuml;r jede
Note. Zum Beispiel kann eine Bewertung f&uuml;nf Kriterien
umfassen. Der/die Trainer/in mu&szlig; nun eine Aussgae ausw&auml;hlen
zur Bewertung.</li>
</ol>