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2005-02-07 10:41:52 +00:00

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HTML

<p align="center"><b>Berechnung der Schlu&szlig;noten</b></p>
<p>Die Tabelle zeigt wie die Schlu&szlig;note berechnet wird. Die
Note kann sich aus bis zu f&uuml;nf verschiedenen Teilen
zusammensetzen.</p>
<ol>
<li>Die Trainer/innenbewertung f&uuml;r die eingereichte Aufgabe. Diese
Option wird genutzt, wenn der/die Trainer/in die Aufgabe bewerten soll.
Wenn die/der Teilnehmer/in mehr als eine Arbeit einreicht, wird
die "beste" Bewertung verwendet. Die beste Arbeit ist in diesem
Zusammenhang, die Arbeit mit der besten Gesamtnote aus den
verschiedenen Kriterien (z.B. Trainer/innennote,
Teilnehmer/innenbewertung)</li>
<li>Der Durschnitt aus den Bewertung durch die anderen
Teilnehmer/innen. Auch hier wird, wenn mehr als eine Arbeit
des/der Teilnehmers/in eingereicht wurde, die "best"bewerteteste
verwandt. Die Bewertung der anderen Teilnehmer/innen kann auch die
Bewertung des/der Trainer/in umfassen. Dies kann sinnvoll sein, wenn die
Zahl der Bewertungen sehr gering ist oder Zweifel an der
angemessenen Bewertung durch die Teilnehmer/innen besteht. Wenn
die Note des/der Trainer/in an dieser Stelle mit ber&uuml;cksichtigt
wird, geht sie als einfache Bewertung mit in die Ermittlung der
Durchschnittsbewertung ein.</li>
<li>Die Tendenz der Teilnehmer/innenbewertung. Hier wird bewertet, ob
die Teilnehmer/innen sich gegenseitig zu hoch oder zu niedrig
bewertet haben. Die Messung ber&uuml;ht auf der Differenz
zwischen der Teilnehmer/innennote und dem Durchschnitt aus der
Bewertung der anderen Teilnehmer/innen f&uuml;r jede Aufgabenstellung, die sie bewertet haben. Diese Komponente sollte bei der
Zusammensetzung der Schlu&szlig;note nicht allzu hoch gewichtet
werden.</li>
<li>Die Zuverl&auml;ssigkeit der Bewertung durch die
Teilnehmer/innen. Dieser Ma&szlig;stab verdeutlicht wie
gro&szlig; die 'Streuung' der Bewertung durch die
Teilnehmer/innen ist. Theoretisch ausgedr&uuml;ckt: die
Zuverl&auml;ssigkeit ist hoch, wenn gute Arbeiten gut und weniger
gute Arbeiten schlechter bewertet werden. Wenn Zweifel daran
bestehen, dass die Bewertung durch die Teilnehmer/innen
angemessen ausf&auml;llt, sollte die Bewertung des/der Trainers/in in die
Durchschnittsnote der Teilnehmer/innen einberechnet werden.
Dadurch werden die angemessenen Bewertungen st&auml;rker
bedeutungsvoller.</li>
<li>Die durchschnittliche Bewertung des/der Trainers/in f&uuml;r die
Teilnehmer/innen. Dieser Wert ber&uuml;cksichtigt sowohl die
vorl&auml;ufigen Bewertungen durch die Teilnehmer/innen f&uuml;r
die Beispielarbeiten und die Bewertungen des/der Trainer/in w&auml;hrend
der Beurteilung durch die Teilnehmer/innen f&uuml;r die
eingereichte Arbeit. Grunds&auml;tzlich sollte diese Komponente
wichtiger sein als die Tendenz- und die
Zuverl&auml;ssigkeitskomponente und sollte daher auch
entsprechend h&ouml;her bei der Berechnung der Gesamtnote
bewichtet werden.</li>
</ol>
<p>Diese f&uuml;nf Komponenten k&ouml;nnen so gewichtet werden,
wie es f&uuml;r die Aufgabenstellung f&uuml;r hilfreich gehalten
wird. Z.B. sollte die Gewichtung der Trainer/innennote h&ouml;her sein,
wenn der Bewertung der Teilnehmer/innen untereinander, eine
geringere Bedeutung bei der Bearbeitung der Aufgabenstellung
zugemessen wird. Andererseits kann, wenn der/die Trainer/in nur
einige Teile der Aufgabenstellung bewertet, diesem kein Gewicht
beigemessen werden. Wenn die Aufgabenstellung jedoch die
Bewertung der Teilnehmer/innen untereinander besonders betonen
soll, kann die Gewichtung der ersten beiden o.g. Komponenten
niedrig oder mit Null bei der Berechnung der Schlu&szlig;note
festgelegt werden.</p>
<p>Diese &Uuml;bersicht wird nach und nach angelegt. Die
Abschlu&szlig;noten sind f&uuml;r die Teilnehmer/innen
&uuml;blicherweise erst nach Abschlu&szlig; der Aufgaben und der
Benotung sichtbar.N</p>