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2003-11-23 22:21:22 +00:00

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<P ALIGN=CENTER><B>Bewertungstsrategien</B></P>
<P>Die Workshoppr&uuml;fung ist bei der Wahl der Bewertungsstrategien sehr flexibel.
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<LI><B>Keine Bewertung:</b> Bei dieser Form der Aufgabenstellung erfolgt keine quantitative Benotung durch die Teilnehmer/innen. Sie kommentieren die vorgelegten Antworten der anderen Teilnehmer/innen, vergeben jedoch keine Noten. Der Lehrer kann - sofern er dies will - die Kommentare der Teilnehmer/innen bewerten.
Solche "bewerteten Kommentare" k&ouml;nnen eine Grundlage f&uuml;r die Benotung der Teilnehmerleistungen sein.
Wenn der Lehrer die bearbeiteten Aufgaben nicht benotet kann auch keine Gesamtnote erstellt werden.
<LI><B>Zusammengefasste Bewertung:</b> Dies ist die Grundeinstellung des Moduls.
Bei dieser Aufgabenstellung setzt sich jede einzelne Bewertung aus einer Reihe von "Beurteilungselementen" zusammen. Jedes Element sollte einen teilaspekt der Gesamtaufgabenstellung abdecken. Die meisten Aufgabenstellungen werden zwischen 5 und 15 Einzelelmente bewerten und kommentieren. Die genaue Zahl wird immer abh&auml;ngig sein vom Umfang und der Komplexit&auml;t der Aufgabenstellung. Eine Peer-Aufgabe mit nur einem Element ist m&ouml;glich und verfolgt dann eine &auml;hnliche Beurteilungsstrategie wie das Standard-Moodle-Modul 'Assignment'.
<P>Elemente haben die folgenden Features:
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<LI>Die BESCHREIBUNG der Pr&uuml;fungselemente. Dies legt klar fest, welche Aspekte gepr&uuml;ft werden. Bei einer qualitativen Pr&uuml;fung sollten Details festgelegt werden, was eine hervorragende, eine durchschnittliche und eine schlechte L&ouml;sung darstellt.
<LI>Die BEWERTUNGSSKALEN f&uuml;r die Pr&uuml;fungselemente. Eine Reihe von Skalen sind bereits vordefiniert. Sie k&ouml;nnen einfach ausgew&auml;hlt werden. Sie reichen von einfachen Ja/Nein-Skalen &uuml;ber Mehrpunkt-Skalen zu Prozentpunkt-Skalen. Jedes Element der Pr&uuml;fung hat seine eignen Skalen zur Bewertung und mu&szlig; vor Beginn der Pr&uuml;fung festgelegt werden. Jede verwandte Skala hat zun&auml;chst das gleiche Gewicht bei der Festlegung der Schlu&szlig;note.
<LI>Die GEWICHTUNG der Pr&uuml;fungselemente. In der Grundeinstellung haben alle Pr&uuml;fungselemente die gleiceh Bedeutung f&uuml;r die Note. Dies kann individuell eingestellt werden. Die Gewichtung kann auch negative Werte umfassen. Diese M&ouml;glichkeit befindet sich zur Zeit noch in der Erprobung.
</OL>
<li><b>Zusammenfassende Fehlerbewertung:</b> Bei dieser Bewertungsstrategie werden die Arbeiten auf der Grundlage einer Reihe von Ja/Nein-Kriterien bewertet. Die Gesamtbeurteilung ergibt sich aus einer "Notentabelle ", die die Relation zwischen "Fehlern" und richtigen Antworten verdeutlicht. Bei einer Aufgabenstellung bei der sechs Kriterien erf&uuml;llt sein m&uuml;ssen, um eine optimale Note zu erzielen, zeigt die Notentabelle, welche Note erzielt wird wenn alle Kriterien erf&uuml;llt sind, wenn ein Kriterium fehlt, wenn zwei Kriterien fehlen usw. Die individuellen Werte k&ouml;nnen unterschiedlichen Gewichtungsfaktoren erhalten. Die &quot;Fehlerquot;zahl ist als gewichtete Summe der Werte nicht verf&uuml;gbar. In der Grundeinstellung hat jeder Wert den Wert eins. Die Bewertungstabelle mu&szlig; nicht linear sein., z.B.
k&ouml;nnten sie 90%, 70%, 50%, 40%, 30%, 20%, 10%, 0%, 0%, 0% f&uuml;r eine Bewerung mit 10 Kategorien sein.
<LI><B>Kriterienbewertung:</b> Dies ist die einfachste Form, eine Beurteilung vorzunehmen, aber nicht unbedingt einfach einzurichten.
Die eingereichten Arbeiten werden anhand einer Reihe von Bewertungskategorien bewertet. Der Bewerter pr&uuml;ft, welche dieser Aussagen am beste auf die Arbeit zutrifft. (z.B. 'entwickelt eigene Ideen' 'hat das Vorgehensprinzip verstanden'. Die Note
ergibt sich aus einer "Kriterientabelle" f&uuml;r jede Note. Zum Beispiel kann eine Bewertung f&uuml;nf Kriterien umfassen. Der Bewerter mu&szlig; nun eine Aussgae ausw&auml;hlen zur Bewertung.
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